Etwa 60 der wichtigsten Arzneimittelbilder („Polychreste“) werden ausführlich behandelt und u.U. anhand von Fallbeispielen einprägsam vertieft.

Gerne wird auf die Geschichte und Philosophie der Homöopathie eingegangen, was auch günstig ist, um die übliche „Hemmschwelle“ beim Lesen des „Organon“ zu überwinden, dem Grundlagenwerk zur Homöopathie von Samuel Hahnemann.

Tieferes Verstehen von der Natur der Krankheit und Gesetze der Heilung, von der Lebenskraft, dem Ähnlichkeitsgesetz, der homöopathischen Fallaufnahme, der Symptomenwertung und Mittelreaktion stehen im Fokus des Theorieteils.

Durch die Leinwand-unterstützte Repertorisation kann man die Nutzung von Homöopathie-Software auch gleich miterleben und erlernen.

Fallbeispiele, anfangs vorgeführt, später selbst bearbeitet, vertiefen das Gelernte und räumen Fragen aus, die erst bei der konkreten Umsetzung deutlich werden.“